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Rosmarie Vogt-Rippmann, Sara Rohner / Othmar Eder
12. November - 11. Dezember 2011
Vernissage: Freitag, 11. November, 19 Uhr
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Rosmarie Vogt-Rippmann
Einführung: Marianne Wagner, Kunsthistorikerin
Sich ein Bild machen...Bilder bauen!
Dabei alltägliche Materialien untersuchen, ihnen ihre Eigenschaften entlocken und damit arbeiten.
Objekte, Skulpturen, Installationen bauen, immer wieder verwandeln, mit der Zeit umbauen, einbauen, abbauen und zurückbauen, bis nichts mehr geht.
Rosmarie Vogt-Rippmann (*1939), aufgewachsen in Schaffhausen, lebt in Scherz und arbeitet in Aarau. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, im Vebikus und im öffentlichen Raum.
Pressetext Rosmarie Vogt-Rippmann, Sara Rohner
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Rosmarie Vogt-Rippmann: Objekte
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Ausstellung Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Rosmarie Vogt-Rippmann
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Sara Rohner
Einführung: Marianne Wagner, Kunsthistorikerin
Schichten zu entdecken und auszugraben, sie zueinander in Verbindung zu setzen; neue Ebenen und Räume zu erschaffen, die einander durchdringen; Vielschichtiges wahrnehmbar oder erahnbar zu machen – das ist die Triebkraft meiner künstlerischen Auseinandersetzung. Zeitungen dienen mir als Arbeits- und Themenmaterial, sowohl für die Malerei wie für die Fotografie und die Rauminstallationen.
Sara Rohner (*1964) lebt und arbeitet in Baden und La Neuveville. Eine Ausstellungsliste und aktuelle Angaben finden sich unter: www.likeyou.com/sararohner
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Sara Rohner: Bildraum
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Ausstellung Sara Rohner, Foyer
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Ausstellung Sara Rohner, Foyer
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Ausstellung Sara Rohner
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Ausstellung Sara Rohner, Rosmarie Vogt-Rippmann
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Othmar Eder: Unterwegsfelder
Einführung: Markus Landert, Museumsdirektor Kunstmuseum Thurgau
Präsentation: Originalgrafisches Künstlerheft: Reihe ohne Namen
Edition SchwarzHandPresse
Nach Auseinandersetzung mit dem Motiv der Berge, finden sich bei Othmar Eder in jüngster Zeit vermehrt von Menschen und Tieren belebte Zeichnungen. Sie sind voller Ambivalenz und lösen im Betrachter Gefühle der Anteilnahme aus. Unnachgiebig rollen diese enigmatischen Bilder eine Geschichte auf und werden als Teil eines Ereignisses wahrgenommen, das sich uns entgegenstellt und dem wir uns nicht entziehen können. Diese eingefrorenen Momente erinnern deshalb auch an Filmstills. Ist es Zufall, dass sich Eder neuerdings stark mit dem Medium Film auseinandersetzt? (Sandra Romer)
Othmar Eder (*1955) lebt und arbeitet in Stettfurt, TG und St. Margarethen, TG.
2009 Förderbeitrag des Kt. Thurgau; Ausstellungen u.a.: 2009 Kunstraum Kreuzlingen, Kunsthalle St. Gallen. 2010 Atelier Alexander, Winterthur, Kunstraum Sandra Romer, Chur.
Pressetext Othmar Eder
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Othmar Eder: Wanderer, 2010/11
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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Ausstellung Othmar Eder
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