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27.10. - 2.12.2018: Sandra Fehr-Rüegg / Renata Borer
Vernissage: Freitag, 26. Oktober 2018, 19 Uhr
Einführung: Eva Bächtold, Kunsthistorikerin
Donnerstagsführung: 8. November, 18 Uhr
Führung: Anna Ninck, Kunstvermittlerin
Künstlergespräch: Sonntag, 25. November, 14 Uhr
Die Künstlerinnen im Gespräch mit den Kuratoren
Katharina Bürgin und André Bless
Finissage: Sonntag, 2. Dezember, 12-16 Uhr
In Anwesenheit der Künstlerinnen
Pressetext
SN Kultur-Vorschau 22.10.2018
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Künstlergespräch 25.11.2018
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Bericht az 25.10.18: Vom Verblühen und Bleiben
Bericht SN 29.10.18: Duftende und tönende Kunstwerke, die sich mit der Natur auseinandersetzen
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Sandra Fehr-Rüegg
WAS BLEIBT
Stille Landschaften, florale Elemente, Schattenspiele, Fragmente aus dem Erdreich: Für die Schaffhauser Künstlerin Sandra Fehr-Rüegg ist das Wachsende und das Vergehende, ist die Natur an sich Ursprung wie Bedingung für ihr Schaffen. Seit 1990 an einem inzwischen stattlichen, sich laufend verfeinerndem Werk arbeitend, setzt sich Sandra Fehr-Rüegg mit den unerschöpflichen Phänomenen der Vegetation auseinander – in der Malerei und der Druckgrafik (Aquatinta, Monotypie und Prägedruck), im Materialbild wie in Objekten, Rauminstallationen und Video.
Sandra Fehr-Rüegg (*1961) lebt und arbeitet in Schaffhausen und im Burgund (F).
Ihre Werke sind in zahlreichen Ausstellungen zu sehen, so z.B. 2014 in der Galerie Mera, Schaffhausen und 2017 in der Galerie Reinart, Neuhausen.
Sandra Fehr-Rüegg ist Mitglied der Vebikus Kunsthalle Schaffhausen.
Einladungskarte
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Bilder der Ausstellung von Sandra Fehr-Rüegg:
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Was bleibt - Fossilien des Anthropozäns, 2018
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Aus der Serie Wind und Schatten, 2017/2018
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Aus der Serie Wald, 2018
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Aus der Serie Wald, 2018
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Installation: Was bleibt - Wald, Holztisch, Fenchelstauden
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Installation: Was bleibt - verwitterter Holztisch mit Schattenwurf (Kreide)
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Installation: Was bleibt - Wald, verwitterter Holztisch mit Schattenwurf (Kreide)
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Video, 2018, Wind, Meer, Karussell
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Video, 2018, Wind, Meer, Karussell
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Renata Borer
aus - loten
Die Formensprache der Objekte, Installationen und Zeichnungen von Renata Borer lehnt sich stark an die Natur an, wobei die biomorphen Formen meistens eine irritierende Komponente haben und eine eigene unergründliche Welt abbilden. Die Farbpalette ist pastellfarben und leise. Die Materialien erscheinen fragil und verletzlich. Doch die klar definierten Formen verführen mit ihrer Sinnlichkeit und kraftvollen Aussage.
Renata Borer (*1956) lebt nach langjährigem Aufenthalt in Basel wieder an ihrem Geburtsort in Büsserach/SO. Geisteswissenschaftliches Studium an der Universität Basel, Gestalterische Ausbildung an der SFG Basel, Atelierstipendien in Montréal (1997) und Berlin (2004). Auszeichnungen und öffentliche Ankäufe, 2017 Anerkennungspreis des Kantons Solothurn.
Einladungskarte
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Werke in der Ausstellung von Renata Borer:
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aus - loten, 2018
Installation mit Klang
Komposition von Hans-Jürg Meier (1966-2015), eine Sequenz von sechs der Installationskomposition "all'ingiu", entstanden in Rom 2005
Bienenwachsplatten über Kegelform, Plastik, Basslautsprecher, Alabastergips

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aus - gelotet 2018, Bienenwachsplatten über Kegelform
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Knollen und Knospen I-V, 2018, Zeichnung, Farbstift auf Papier, 100x70 cm
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Knollen und Knospen I-V, 2018, Zeichnung, Farbstift auf Papier, 100x70 cm
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