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25.8. - 7.10.2018: 12 x seriell
Vernissage: Freitag, 24. August 2018, 19 Uhr
Einführung: Doris Signer, Studierende Kunstvermittlerin ZHdK
Donnerstagsführung: 30. August 2018, 18 Uhr
Künstlergespräch: Sonntag, 23. September, 14 Uhr
In den 50er und 60er Jahren haben Pop Art, Minimal Art und Konzeptkunst den Begriff «Serielle Kunst» geprägt. Auch in der Gegenwartskunst ist das Prinzip der seriellen Gestaltung weit verbreitet.
Serielle Kunst zeichnet sich aus durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes oder Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien. In dieser Ausstellung werden zwölf unterschiedliche Positionen gezeigt, die mit Serien arbeiten und sich mit den Aspekten Raster, Muster und Variabilität befassen. Die einen Künstler variieren dasselbe Motiv stetig neu, die anderen sind an narrativen Strategien interessiert, entwickeln ihre Ideen schrittweise und lassen sich intuitiv weiter treiben.
In dieser Gruppenausstellung werden zwölf unterschiedliche Positionen von Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, die mit Serien arbeiten und sich mit den Aspekten Raster, Muster und Variabilität befassen.
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TeilnehmerInnen:
- Luigi Archetti visualisiert Musik und deren Erschaffungsprozesse.
- Domenico Busciglio und Christian Ochsner malen Karten. Hunderte, jede ein Unikat.
- Sandra Capaul stellt auf der Töpferscheibe Grafitzeichnungen her.
- Barbara Geyer verwendet u.a. Materialien wie Wursthaut, Schlauchgummi, Brot oder Haar.
- Philipp Hänger schafft Objekte zwischen ernsthaft und augenzwinkernd.
- Christine Hunold schenkt dem Flüchtigen in ihren Fotos eine längere Verweildauer.
- Marlies Pekarek mutiert ihre Werke durch ihre Materialwahl (Seife, Zucker, Wachs) zu Gebrauchsgegenständen.
- Tobias Rüeger fotografiert Elvis in der freien Wildbahn.
- Eliane Rutishauser entzieht sich (auch) in ihren Fotogrammen der klaren Zuweisung und bleibt in der Metamorphose.
- Judit Villiger nimmt den Dialog mit Carl Roesch über dessen Bilderbögen auf.
- Rosmarie Vogt-Rippmann nimmt ihre alten Arbeiten, weil sie heute nicht mehr so sein müssen wie vor Jahren, baut rück und um.
- Christian Wäckerlin versucht flüchtige Momente malerisch einzufangen.
Einladungskarte 12xseriell
Pressetext Kurzfassung
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Pressetext Ausstellung ausführlich
Pressetext Rahmenprogramm ausführlich
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Rede von Doris Signer anlässlich der Vernissage
Saaltext
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Bericht SN 27.8.18: Und zack! Schon ist es passiert - ich bin neugierig geworden
Bericht az 30.8.18: Von dummen Wildschweinen und untergehenden Pharaonen
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Bericht Landbote 10.2.18: Elvis fasziniert noch immer
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Luigi Archetti
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Domenico Busciglio
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Christian Ochsner
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Sandra Capaul
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Barbara Geyer
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Philipp Hänger
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Christine Hunold
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Marlies Pekarek
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Tobias Rüeger
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Eliane Rutishauser
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Judith Villiger
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Christian Wäckerlin
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Rosmarie Vogt-Rippmann
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Bilder aus der Ausstellung
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Geyer, Villiger, Busciglio/Ochsner
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Villiger, Busciglio/Ochsner
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Vogt-Rippmann, Wäckerlin, Rüeger
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Rosmarie Vogt-Rippmann
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Christine Hunold
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Christian Wäckerlin
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Tobias Rüeger
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Sandra Capaul
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Christine Hunold
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Philipp Hänger
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Hänger, Pekarek
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Luigi Archetti
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Pekarek, Archetti
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Pekarek, Hänger
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