Drei Generationen:

Nadja Kirschgarten - Christine Seiterle - Anna Ninck

10. November - 9. Dezember 2012
ACHTUNG - VERNISSAGEDATUM GEÄNDERT:
Samstag, 10. November, 17 Uhr





Unterstützt von Ewopharma AG, Schaffhausen
Unterstützt von Ewopharma AG, Schaffhausen


Nadja Kirschgarten: wunderbare Natur


Das Internet als Muse
Durch das weltweite Hochladen von Bildern ins Netz wird ein Abbild unserer Welt geschaffen. Dieses meist stark stilisierte Abbild dient als Forschungsfeld und Inspirationsquelle für Nadja Kirschgartens malerische Arbeiten.

Nadja Kirschgarten (*1979 in Stein am Rhein) lebt und arbeitet in Stein am Rhein. Von 2000-2001 besuchte sie den Vorkurs in Zürich, anschliessend studierte sie Bildnerisches Gestalten an der Hochschule der Künste Bern. Malaufenthalt in England, verschiedene Bühnenbildprojekte und Ausstellungen u. a. Galerie Fronwagplatz 6 in Schaffhausen.







Pressetext Nadja Kirschgarten
Einladungskarte
Wunderbare Natur, 2012, je 140x80cm, Oel auf Leinwand
Wunderbare Natur, 2012, je 140x80cm, Oel auf Leinwand





Christine Seiterle:


Man weiss nie im Voraus, in welchen Themen, Perspektiven und Lichtstimmungen sich Christine Seiterles Menschen in der nächsten Ausstellung bewegen. Sie selbst ist unterwegs mit dem Skizzenbuch an drei verschiedenen Orten, wo sie lebt und malt. Aus diesen ihren Blickwinkeln entstehen die neuen Bildwelten. Sie spiegeln das Wahrnehmen und Empfinden der Künstlerin. Wohin wird sie uns diesmal mitnehmen?

Christine Seiterle, geboren 1969 in Schaffhausen. 1985/86 Vorkurs an der Schule für Gestaltung Zürich. 1987-91 Schule für Gestaltung Luzern (Abschluss Bereich Textiles Gestalten); seither freischaffend. Ausstellungen im In- und Ausland. Sie lebt und malt in Paris, Schaffhausen, Norwegen.







Pressetext Christine Seitlere
Einladungskarte
intérieur en extérieur, Oel auf Leinwand
intérieur en extérieur, Oel auf Leinwand


Anna Ninck: das Leben ein Pflanzengebinde


«Seit 30 Jahren suche ich mit Linien und Farben nach meinem Ausdruck und beschäftige mich mit der Geste zwischen abstraktem Zeichnen und Expressivität. In letzter Zeit sind es die Grenzsituationen in der Natur, die meine Aufmerksamkeit wecken, sei es das Verblühen der Blumen in der Vase, die Schneeschmelze, die Strukturen freilegt, oder das Flimmern vertrockneten Grases im Sommersonnenlicht des Südens. Dabei steht nicht die fotorealistische Umsetzung im Vordergrund, sondern die zeichnerische und malerische Geste. Manchmal ist es auch die Fotografie, die diese Eindrücke festhält.»

Anna Ninck (*1943) lebt und arbeitet in Zürich und Schaffhausen. Ihre Arbeiten waren immer wieder in verschiedenen Ausstellungen in SH zu sehen.



Anna Ninck
Pressetext Anna Ninck
Einladungskarte
Ohne Titel, 2012, Kohle auf Papier, 59 x 42 cm
Ohne Titel, 2012, Kohle auf Papier, 59 x 42 cm